… von der Metzgerei zum Café in vierhundert Jahren

Gebaut wurde das Hochzeitshaus zwischen 1564 und 1571. Wie fast alle Gebäude rund um den Marktplatz ist es ein geschütztes Baudenkmal. Das Hochzeitshaus ist eines von nur zwei steinernen Gebäuden am Marktplatz. Zu seiner Zeit diente das Erdgeschoss den Metzgern als sogenannte „Fleischschirn“, das Obergeschoss wurde für Festlichkeiten genutzt – Grund genug für die gutgelaunten Alsfelder, dieses Haus „Hochzeitshaus“ zu nennen!

1979 eröffnete der Bäcker- und Konditormeister Hans Günther gemeinsam mit seiner Frau Herta das „Café im Hochzeitshaus“. Zur Jahrtausendwende übernahmen es deren Tochter Sigrid Kellendonk und ihr Mann Peter Kellendonk. Dort führen sie Günthers Tradition der hohen Kunst der Gastronomie und Gastfreundschaft fort.